Die Koelnmesse hat das Geschäftsjahr 2025 mit einem vorläufigen Umsatz von rund 450 Millionen Euro und einem konsolidierten Konzernergebnis von rund 60 Millionen Euro abgeschlossen. Damit setzt das Unternehmen seinen positiven Entwicklungskurs fort. Treiber waren ein starkes Messe- und Kongressgeschäft am Standort Köln, operative Effizienzgewinne sowie der gezielte Ausbau internationaler Aktivitäten. Insgesamt zählte die Koelnmesse rund 2,5 Millionen Besuchende aus 214 Ländern und 43.600 ausstellende Unternehmen aus 120 Nationen.
Ein zentrales Highlight des Jahres war die Weltleitmesse Anuga, die als größte Veranstaltung in der Unternehmensgeschichte neue Maßstäbe setzte. Über 8.000 Ausstellende und mehr als 145.000 Fachbesuchende unterstrichen die internationale Bedeutung Kölns als Plattform für globalen Austausch. Parallel dazu baute die Koelnmesse ihre weltweite Präsenz weiter aus: Von 79 Veranstaltungen fanden 38 im Ausland statt, ergänzt um mehrere neue Messeformate in Asien, dem Mittleren Osten und Europa.
Auch das Kongressgeschäft entwickelte sich dynamisch. Das Conference- und Exhibition-Center Confex etablierte sich bereits im ersten Betriebsjahr als wichtiger Wachstumsmotor mit einer sehr guten Buchungslage bis 2030. Insbesondere medizinische Fachkongresse sorgten für zusätzliche Wertschöpfung und stärkten Kölns Profil als Wissenschafts- und Kongressstandort.
Mit Blick nach vorn investiert die Koelnmesse gezielt in die Zukunft. Die Entscheidung für die Planung eines neuen multifunktionalen Verwaltungs- und Infrastrukturgebäudes am ICE-Bahnhof Köln Messe/Deutz schafft langfristige Perspektiven für den Standort. Gleichzeitig treibt das Unternehmen seine Klimastrategie voran und bereitet den vollständigen Umstieg auf eine fossilfreie Energieversorgung vor.
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