Im Rahmen der Studie „Events als Treiber touristischer und sozialer Effekte“ wurden über 5.200 Besucher:innen bei 14 Veranstaltungen befragt. Grundlage war ein bewusst breit gefächerter Eventmix, der das Portfolio der Arena realistisch abbildet – von Konzerten über Shows bis hin zu internationalen Sportevents.
Ein zentrales Ergebnis: Rund 90 Prozent der Gäste reisen von außerhalb an, mehr als 97 Prozent davon primär aufgrund des Veranstaltungsbesuchs. Daraus ergibt sich ein erheblicher touristischer Mehrwert. Hochgerechnet generieren die Besucher:innen der Arena jährlich rund 341 Millionen Euro zusätzliche Ausgaben in Köln – etwa für Hotellerie, Gastronomie, Einzelhandel und Mobilität.
Insbesondere mehrtägige Sportevents erweisen sich als starke Umsatztreiber. Veranstaltungen wie das DHB-Pokalfinale oder internationale Handballturniere führen zu überdurchschnittlichen Ausgaben pro Kopf und verlängerten Aufenthaltsdauern. Ein Großteil der Gäste bleibt mindestens eine Nacht, häufig auch mehrere Tage in der Stadt.
Neben den ökonomischen Effekten bestätigt die Studie auch die hohe gesellschaftliche Relevanz der Arena: Die große Mehrheit der Befragten nimmt sie als identitätsstiftendes Wahrzeichen und bedeutende Attraktion wahr. Zudem empfehlen über 80 Prozent der auswärtigen Gäste Köln als Reiseziel weiter.
Damit unterstreicht die Untersuchung die Rolle der LANXESS arena als nachhaltigen Treiber für Tourismus, Wertschöpfung und Standortattraktivität im MICE-Segment.
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