33. Ernst Klenk Symposium an der Universität zu Köln

  • Ernst Klenk Symposium Hörsaal © CMMC, Jan Federmann
    © CMMC, Jan Federmann
28.11.2017

Das Zentrum für Molekulare Medizin Köln (ZMMK) veranstaltete vom 15. bis zum 17. Oktober 2017 das 33. Ernst Klenk Symposium und wurde dabei vom Cologne Convention Bureau unterstützt. Ziel der Veranstaltung war es, eine  Plattform für einen wissenschaftlichen Austausch zu schaffen, bei der verschiedenste Gruppen von Wissenschaftlern und Medizinern zusammenkommen, um die neusten Fortschritte im Forschungsbereich der Gewebereparatur und -regeneration zu diskutieren. Im Rahmen des qualitativ hochwertigen Vortragsprogramms stellten 24 international ausgewiesene Experten auf den Gebieten „Tissue regeneration, wound healing and fibrosis: Translating basic concepts into regenerative therapy“ den 371 Teilnehmern ihre neusten Forschungsergebnisse vor. Hervorzuheben ist, dass 59 der Teilnehmer aus dem Ausland und weitere 159 aus ganz Deutschland angereist waren. 153 Wissenschaftler aus verschiedenen Forschungseinrichtungen des Kölner Hochschulstandortes nahmen ebenfalls an der Veranstaltung  teil. Der wissenschaftliche Austausch während des Symposiums erfolgte durch Poster-Präsentationen mit 77 Beiträgen. Das jährliche Ernst Klenk Symposium ist ein kostenfreies biomedizinisches Meeting der Wissenschaft an der Universität zu Köln, das verschiedene nationale  und internationale Wissenschaftler, Mediziner und Studenten anspricht. Benannt wurde die Veranstaltung nach dem herausragenden deutschen Biochemiker Professor Ernst Klenk, der das Institut für Physiologische Chemie an der Medizinischen Fakultät von 1936 bis 1965 leitete.

Veranstalter des Symposiums war das Center for Molecular Medicine Cologne. Das 1994 gegründete CMMC als fakultätsübergreifendes biomedizinisches Forschungs- und Lehrzentrum der Universität zu Köln verbindet die klinisch-orientierten Forschungsaktivitäten der Medizinischen Fakultät mit den molekularbiologischen Forschungsaktivitäten der Mathematisch-Naturwissenschaftlichen Fakultät. Das CMMC dient somit als wichtige Brücke zwischen Grundlagenforschung und klinisch angewandter Medizin. Die Zielsetzung des CMMC ist es, unser gegenwärtiges Verständnis über die zugrundeliegenden prinzipiellen pathogenetischen Krankheitsmechanismen auf molekularer und zellulärer Ebene zu verbessern, um innovative Therapieansätze, Diagnostika und präventive Maßnahmen in die Klinik zu übertragen.

Ernst Klenk Symposium 1 © CMMC, Jan Federmann
Ernst Klenk Symposium 2 © CMMC, Jan Federmann
Ernst Klenk Symposium 3 © CMMC, Jan Federmann
Ernst Klenk Symposium 4 © CMMC, Jan Federmann
Ernst Klenk Symposium 5 © MedizinFotoKöln/Uniklinik Köln