KAISERSCHOTE entdeckt DIY für das Eventcatering

  • DIY Kaiserschote © KAISERSCHOTE
    © KAISERSCHOTE
08.09.2017

„Individualisierung der Möglichkeiten“

„Do it yourself“ im Eventcatering? Eventcaterer André Karpinski von der KAISERSCHOTE in Köln sieht DIY durchaus als Möglichkeit für zeitgemäße Gästebewirtung und weiß auch warum: „Selbstbedienung – und hier meine ich nicht den Gang ans Buffet – wird hier als ‚Befreiung’ erlebt. Es geht also nicht um die weitere Reduzierung von Services, sondern um die Individualisierung der Möglichkeiten.“

Das Team der KAISERSCHOTE versteht es dabei, unterschiedliche Gästegruppen mit verschiedenen Do-it-yourself-Stationen und Varianten wie Picknick, Surf & Turf oder den hippen „Taco Weddings“ zu begeistern – immer in Kombination mit einer riesigen Vielfalt von Genussbausteinen und originellen Präsentationsideen. „Die Gäste picken dann ein pesto-mariniertes Mozarellabällchen aus einem Kresserasen, dippen es in gehackte Blütenblätter und würzen es mit Limonensalz“, so André Karpinski. „Oder bekommen an der Burgerstation krosse Buns und perfekt gebratene Burger, haben aber die Freiheit bei der weiteren Ausstattung mit Saucen, Toppings, Bacon und Käse beziehungsweise gerösteten Himbeeren und Wakame-Wasabi bei einem stylishen Surf & Turf.“

Bei den Taco Weddings „verheiratet“ die KAISERSCHOTE weiche Taco-Fladen mit individuellen Genussbausteinen. Die Entscheidung darüber, ob Tacos mit Salaten, Rohkost, kalten oder warmen Gemüsen besser zu Saucen wie Guacomole, Chimichurri oder Sour Cream und Toppings wie Tuna, Chicken oder Tofu passen, trifft aber der Gast.

Damit nicht genug, denn DIY macht auch vor den Getränken nicht halt. KAISERSCHOTE bietet mit der Plus X-Station eine pfiffige und kostengünstige Alternative zur Cocktailbar. Hausgemachte Premix-Mischungen treffen hier auf individuelle Ingredienzien und werden zu Ginger-Lime, Wildberry-Cassis oder Strawberry-Mint. Aufgefüllt wird unter anderem mit KAISERSCHOTE Privat Cuveé.

Andre Karpinski: „KAISERSCHOTE steht für moderne, multisensorische Gastronomie, die alle Sinne sowie die jeweilige Umgebung einbezieht, um ein rundum stimmiges Gesamterlebnis zu schaffen – mit einer authentischen, für Leichtigkeit sorgenden und die Kommunikation fördernden Esskultur. Gern auch DIY.“