Koelnmesse 3.0: Der Plan ist Begeisterung – jetzt und in Zukunft

  • Gewinnerentwurf Architektenwettbewerb Koelnmesse 3.0, JSWD Architekten (Köln), Ansicht Eingang Ost © JSWD Architekten
    Gewinnerentwurf Architektenwettbewerb Koelnmesse 3.0, JSWD Architekten (Köln), Ansicht Eingang Ost © JSWD Architekten

Effizient, flexibel, attraktiv: Das erklärte Ziel der Koelnmesse ist es, nachhaltig das attraktivste innerstädtische Messegelände der Welt zu schaffen und damit auch in Zukunft den passenden Rahmen für Messen, Events und Kongresse in Köln zu bieten. Dafür plant die Koelnmesse bis zum Jahr 2030 bedeutende Investitionen in die Zukunft des Geländes. Dazu gehören Modernisierungsmaßnahmen und Neubauten: So bietet das Confex® ab 2021 eine moderne Eventhalle für neue Formate aus Conference und Exhibition mit über 5.000 Personen und schließt die seit ...

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Effizient, flexibel, attraktiv: Das erklärte Ziel der Koelnmesse ist es, nachhaltig das attraktivste innerstädtische Messegelände der Welt zu schaffen und damit auch in Zukunft den passenden Rahmen für Messen, Events und Kongresse in Köln zu bieten. Dafür plant die Koelnmesse bis zum Jahr 2030 bedeutende Investitionen in die Zukunft des Geländes. Dazu gehören Modernisierungsmaßnahmen und Neubauten: So bietet das Confex® ab 2021 eine moderne Eventhalle für neue Formate aus Conference und Exhibition mit über 5.000 Personen und schließt die seit Jahren bestehende Lücke im regionalen Angebot an Kongress-Locations.
Das Konzept der Architekten sieht außerdem den Ausbau des Eingangs Ost zu einem überdachten Eingangsbereich vor, durch das sich die Halle zur Stadt hin öffnet. Die Aufenthaltsqualität steigert zudem eine von Ost nach West führende Magistrale: Der mehr als 470 Meter lange überdachte Terminal verbindet die wichtigsten Messehallen untereinander.

Herausforderungen der Zukunft: digital, mobil und intelligent
Schon heute ist die Koelnmesse als Messeveranstalter in erster Linie Kommunikationsdienstleister mit hohem Serviceanteil. Aus Messehallen werden Eventflächen. Daher investiert die Koelnmesse nicht nur in Steine. Vielmehr ist die Digitalisierung der Infrastruktur und der Prozesse eine wichtige strategische Säule und wird bereits in der ersten Phase des Projekts realisiert.

Qualität vor Quantität
Vor dem Hintergrund der sich ändernden Kundenanforderungen steht im Projekt Koelnmesse 3.0 nicht das Flächenwachstum im Vordergrund, sondern die Qualifizierung der vorhandenen Flächen, die Optimierung der Flexibilität des Messegeländes sowie die stärkere Verbindung von Messe und Kongress als zukunftsfähiges Geschäftsmodell. Wichtig sind der Koelnmesse in diesem Kontext die gute Erreichbarkeit des Messegeländes sowie Parkhäuser und Logistikflächen, die die problemlose Bestückung und den Besuch der Hallen ermöglichen.

Weitere Informationen zu Koelnmesse 3.0 finden Sie hier.

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Gewinnerentwurf Architektenwettbewerb Koelnmesse 3.0, JSWD Architekten (Köln), Innenansicht Terminal © JSWD Architekten
Gewinnerentwurf Architektenwettbewerb Koelnmesse 3.0, JSWD Architekten (Köln), Ansicht Eingang Ost © JSWD Architekten
Ansicht vom Messeparkhaus Zoobrücke © Koelnmesse GmbH